Spielmannszug Wietze 
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Geschichte


 

Spielmannszug des Schützenvereins Wietze-Steinförde
Anfänge, Gründung und Werdegang


Nicht erst nach dem 2. Weltkrieg entstand der Wunsch nach Gründung eines eigenen Musik- oder Spielmannszuges, sondern in Wietze und Steinförde hatten sich schon 1919  Musikgruppen und Spielmannszüge gebildet.

Da bestanden die Spielmannszüge der Freien und der Deutschen Turnerschaft sowie die Bergmannskapelle des Bergmannsvereins. Sicherlich war aus der Enge der Heimat heraus, keine Kraftfahrzeuge, keine Motorräder, nur unsere alte gute Heidebimmelbahn mit dem Bahnhof Wietze-Steinförde, welche Reisen und Fahrten ermöglichen konnte, die Dorfgemeinschaft fester und geschlossener. Man freute sich auf jede Veranstaltung, die in den heimatlichen Straßen und Möglichkeiten stattfanden. Von den alten Angehörigen  der oben erwähnten Musikgruppen befanden sich noch lange Freunde und Gönner beim heutigen Spielmannszug.

Inzwischen war der 2. Weltkrieg zu Ende gegangen. Vier Jahre lang hatte man es nicht gewagt, wieder, wie Jahre vor dem Kriege, mit den alten Überlieferungen der Feste und mit Vereinsgründungen ehemaliger Traditionsvereine zu beginnen. Dann aber hat es doch die alten Initiatoren nicht länger ruhen lassen, und am 01.07.1949 erfolgte die Gründung des Schützenvereins Wietze-Steinförde. Hiermit war auch gleichzeitig der Zusammenschluss der früher getrennten Schützenvereine Wietze und  Steinförde vollzogen.

In der Generalversammlung am 02.02.1950 wurde Schützenbruder Ludwig Anhalt zum ersten Vorsitzenden gewählt. Ludjen war immer darauf bedacht, das Ansehen des Vereins zu heben und zu stärken, neues zu schaffen oder zu gründen.

Im Sommer des Jahres 1950, Ludwig saß abends geruhsam in seinem Garten, da hörte er zum wiederholten male, dass aus der Nachbarschaft die Laute einer Querpfeife zu ihm herüberdrangen. Jemand  übte auf seinem Instrument, und es waren die genauen Töne eines Marsches eines Trommel- und Pfeiferchores zu vernehmen. „Wer mag da spielen?“ Als solches Interesse erst einmal geweckt war, war schnell die Verbindung zu Heinrich Richter, der in der Schule wohnte, hergestellt. Dieser war Angehöriger des Spielmannszuges Düshorn gewesen. Nun war der Entschluss zur Bildung eines eigenen Spielmannszuges und der Fortgang dazu, nicht mehr aufzuhalten. Mühen, Besserwissereien, Beschwernisse und finanzielle und Besetzungssorgen spielten keine Rolle mehr. Es wurde organisiert, ja fast befohlen und angeordnet.

Die Anfangsgeräte wurden zum Teil vom Magazinboden der DEA geholt. Den Rest kauften Ludwig Anhalt und Heinrich Richter persönlich in Hannover. Willi Hasselmann, Bernhard Schlicher  und Ferdinand Brockmann bemühten sich auch aktiv um den Fortgang des Planes, um Besetzung und Ausbildungsmöglichkeiten der Mannschaft. Alle waren intensiv bei der Sache. Geldgeber, deren Namen nicht mehr alle ermittelt werden können und daher keine namentliche Nennung erfolgen soll, waren schnell zur Stelle.

Das erste Üben der Trommler und Pfeifer wurde ermöglicht in der Anhalt´schen Werkstatt. Das erste öffentliche Auftreten erfolgte zum Schützenfest 1951.

So war der Spielmannszug innerhalb weniger Monate ohne viel Aufsehen und Beschlüsse geboren. Ja, bei der Durchsicht der Versammlungsprotokolle aus den Jahren 1950 und 1951 konnte nicht einmal der Beschluss über die Gründung des Spielmannszuges, nicht einmal ein Hinweis dazu ermittelt werden. Alles geschah zum Wohle des Vereins und bedurfte dazu nicht einmal eines Beschlusses.

Rückblickend kann man sagen, dass die Beschaffung der Instrumente usw. weniger Sorgen und Beschwerlichkeiten verursachte als nunmehr die Entwicklung und Ausbildung des Zuges. Die Pfeifer-Ausbildung hatte Heinrich Richter übernommen. Bei der Ausbildung der Trommler war man noch mehr oder weniger auf Gegenseitigkeit angewiesen. Dem ersten Tambour, der in Wirklichkeit ein Trommler war, machte diese neue Tätigkeit ebenfalls nicht wenig Kopfschmerzen. Aber man raufte sich zusammen. Zum Schützenfest 1951 wurde der Verein bei seinen Umzügen durch die Rhythmen des Spielmannszuges im Gleichschritt gehalten.

1.  Spielformation beim 1. Auftreten:

Tambour: Willi Riebold
Trommler: Willi Lüders, Karl Werner, Wilhelm Hellberg, Arthur Hellberg
Pfeifer: Heinrich Richter, Helmut Berlin, Walter v. Elling, Gerhard Hamster, Fritz Bothe, Richard Kalks
Becken: Walter Riekhof
Große Trommel: Otto Hermann

Diese Zusammensetzung konnte nicht die Gewähr für gutes Fortbestehen  des Zuges bieten. Jeder glaubte, seine Meinung und sein Können seien ausschlaggebend, und somit wollten sie sich alle behaupten. Es gab viele Auseinandersetzungen, die zwar immer geglättet werden konnten; aber eine gewisse Führungsschwierigkeit war nicht zu verkennen.

Im Gründerjahr waren dann Helmut Busse und Gerhard Kranz noch zum Zug gestoßen. Nach kurzer Zeit hatte man die überlegenden Führungsqualitäten von „unserem Helmut“ erkannt. Er wurde daher noch im Gründerjahr der Tambour des Zuges.

Nun wurden die Mitglieder des Zuges ziemlich herangenommen. Zwei Übungsabende in der Woche, zunächst noch in der Anhalt´schen Werkstatt, später in der alten Schule, Gartenklasse, und heute im Schützenheim. Diese Übungsabende allein aber konnten die Ausbildung des Zuges nicht vollenden. Es musste ja auch das Marschieren gelernt werden. Hierzu begab man sich an die alte „Steinerne Brücke“ an dem Wege ins Bruch. Hier wurde geübt und marschiert. Hier weiß man sich noch zu erinnern, dass unser Helmut einmal, nachdem es nun auch gar nicht klappen wollte, seinen Tambourstab mit einer Handgranate verwechselt haben muss, denn er flog mit entsprechenden Kraftausdrücken in den Wald. „Ihr lauft herum wie aufgescheuchte Hühner. Könnt Ihr Euch denn nicht mehr Mühe geben, dann ist meine Geduld zu Ende.“ Aber nach einigen Minuten, der Stab war wieder hergeholt, glätteten sich die Zornesfalten. Und siehe da: man konnte auch marschieren. Diese Übungsstunden hier draußen wurden ab und zu auch vom Vorstand, natürlich bei Flaschenbierspenden, besucht.

So hatte der Spielmannszug sein Können in nicht allzu langer Zeit hervorragend gefördert. Wir waren bald stolz auf unseren Zug. Schon ab 1952 trat der Spielmannszug bereits bei Festen auswärtiger Vereine auf. Mit Bannetze und Hambühren waren die ersten Abmachungen getroffen worden.

In den nun folgenden Jahren ging der Spielmannszug durch Höhen und Tiefen. Es traten neue Aktive ein, andere schieden aus. Auch der Tod machte nicht Halt vor den Mitgliedern. Das Schicksal, mal gutmütig, mal fordernd, nahm seinen Lauf. Die kulturelle und Wohlstandsentwicklung bei uns im Lande stellte auch den Zug vor viele Schwierigkeiten. Man konnte sich als Autobesitzer Reisen erlauben. Wer wollte da in den Sommermonaten, nur immer in Wietze hocken bleiben? So ergaben sich manche Situationen für den Zug, dass man häufig genug gerade so besetzt war, um auftreten zu können. Notfalls schlug der Tambour die große Pauke. Aber auch diese Situationen wurden überstanden.

In den Jahren ab 1970 traten wirklich große Sorgen im Spielmannszug auf. Die alten Hasen waren müde geworden. Helmut, der inzwischen bei vielen Beförderungen in Wietze und außerhalb einen nicht mehr zu erfassenden Dienstgrad erreicht hatte, glaubte, aus beruflichen Gründen nicht mehr voll mitmachen zu können. Die Besetzung der Pfeifergruppe war schwieriger geworden. Da konnte man 1971, nachdem auch unser Helmut von der Notwendigkeit überzeugt war, einige aufgeschlossene Mädchen für den Zug gewinnen.

In den folgenden Jahren erfolgten Auftritte in Hambühren, Jeversen, Bannetze, Wathlingen, Celle-Hehlentor, Wieckenberg, Klein-Hehlen, Hannover-Herrenhausen, Hannover-Fernrode, Negenborn, Elze, Berghof, Hellendorf, Hängisen, Winsen/Aller, Hassel, Nienhagen, Oldau, Ovelgönne, Wolfsburg, Rönneburg, Dorfmark, Walsrode-Vorbrück, Schneverdingen, Eversen, Wietzenbruch, Essel, Schwarmstedt, Wettmar-Isernhagen, Mellendorf, Bissendorf, Marklendorf, Buchholz/Aller, Großburgwedel und Groß-Hehlen.
 
Das erste große Ereignis war 1978. Durch die Einladung des im Bundestag vertretenen Herrn Hubrich fuhr der Spielmannszug nach Bonn, um dem damaligen Bundespräsidenten Carl Carstens ein musikalisches Geburtstagsständchen zu bringen. Mit dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Wietze verbrachte der Spielmannszug drei tolle Tage in Bonn.

Regelmäßige Auftritte erfolgen bzw. erfolgten in Jeversen, Bannetze, Wieckenberg, Klein-Hehlen, Winsen-Aller,  Wathlingen, Süd- und Neuwinsen. Hornbostel, Thören, Celle und Hannover. Ferner tritt der Spielmannszug regelmäßig beim Hoffest der Freiwilligen Feuerwehr Wietze, beim Osterfeuer in Wieckenberg und bei verschiedenen Laternenumzügen auf.

Im Jahre 1989 legte Helmut Busse nach 38 Jahren sein Amt als Tambour aus Altersgründen nieder. Es musste ein Nachfolger gefunden werden. Mit List konnte Ernst Hoopmann  für diesen Posten gewonnen werden. Nach einer kurzen „Einarbeitungszeit“ an der „Steinernen Brücke“  beherrschte auch Ernst das An- und Abreißen. Seine erste große Amtshandlung war die Anschaffung einheitlicher Uniformen  für die Mädchen. Im Jahre 1990 nahm sich Ernst Hoopmann beim Wietzer Schützenfest die erste Auszeit. Er wurde Schützenkönig!!! Somit musste Helmut Busse noch einmal die Führung des Zuges übernehmen. Um solche Ausfälle in Zukunft überbrücken zu können, musste ein Stellvertreter her. Gewählt Michaela  Haut.

Der nächste Einsatz, der mit einer mehrtägigen Reise verbunden war, erfolgte im Jahre 1991 in Buch im Schwarzwald. Schon die Hinfahrt war abenteuerlich. So gingen z.b. beim Einlegen der Musikkassette die Türen des Busses auf. Außerdem fand der Busfahrer erst nach langer Suche den kleinen Ort. Anlässlich des 100. jährigen Jubiläums der Trachtenkapelle Buch und des Besuches des Spielmannszuges fand in Buch erstmalig ein Umzug durch den Ort statt. Dieserhalb musste in Buch extra ein Antrag auf Straßensperrung gestellt werden. Für die Einwohner war dies ein großes Ereignis, zumal man dort auch keine Spielmannszüge, sondern „nur“ Blaskapellen kennt. Das Wochenende wurde für den Spielmannszug zu einem unvergesslichen Erlebnis, von dem noch heute geschwärmt wird. Der Spielmannszug nahm sich deshalb vor, die Bucher in Zukunft regelmäßig zu besuchen.

Beim Schützenfest in Wieckenberg im Jahre 1995 musste Ernst Hoopmann schweren Herzens für einen Tag den Tambourstab aus der Hand geben, denn er hatte an diesem Tag Silberhochzeit. Da die kirchliche Zeremonie in der Stechinellikapelle in Wieckenberg stattfand, wurde kurzerhand der Umzug von den Wieckenbergern zur Stechinellikapelle umgeleitet. Der gesamte Schützenumzug stand Spalier als das Silberpaar mit der Kutsche vorfuhr. Die Überraschung war groß und Ernst hatte Mühe, die Tränen zu unterdrücken.

Im August 1996 fuhr der Spielmannszug auf Einladung des Schützenvereins Jeversen mit diesem nach Hamm/Westfalen. Auch dort sollte ein ganzes Wochenende verbracht werden. Der Spielmannszug wurde in einer Sporthalle einquartiert. Da der Spielmannszug abends einheitlich mit Sweatshirt und schwarzer Hose bekleidet auf dem Zelt vertreten war, wussten die ortsansässigen Taxifahrer nach der zweiten Fuhre zur Sporthalle bereits bestens Bescheid, so dass die Nachtschwärmer auf der Heimfahrt ihr Ziel gar nicht mehr angeben mussten. Jeder kann sich vorstellen, dass die Nächte zum Schlafen viel zu lustig waren. So wurde z.b. ein notorischer Schnarcher mit Toilettenpapierrollen bombardiert, ohne sich hiervon stören zu lassen. Ferner wurden Nichtschnarcher des Schnarchens verdächtigt und mit einer Isomatte verhauen. Am zweiten Tag fand der große Umzug durch Hamm statt. Selten musste der Spielmannszug nach einer durchzechten Nacht so viel und so weit marschieren. Der Spielmannszug musste feststellen, dass in Hamm ganz anders als bekannt Schützenfest gefeiert wird. So hat z.b. das Königspaar einen Hofstaat. Die Damen tragen festliche Ballkleider. Im Anschluss des Festumzuges trat der Spielmannszug müde die Heimreise an.

Im Oktober 1996 fuhr der Spielmannszug das zweite Mal nach Buch. Geschlafen wurde im Werkraum der ortsansässigen Schule auf Feldbetten. Bereits nach einer Nacht wurde Volker verdonnert, sich ein anderes Bett zu besorgen, da seins bei jeder kleinsten Bewegung  fürchterliche Geräusche von sich gab. Geräusche anderer Art gab Ernst von sich, so dass der Rest beschloss ihn des Raumes zu verweisen. Da er die Nacht samt Bett im Flur verbrachte, bekam er auch nicht den versuchten Überfall mit, bei dem sich Volker und Lothar todesmutig in Unterhose und Socken auf die Wüstlinge stürzten. Nachdem die Einbrecher in die Flucht geschlagen waren, konnte man sich endlich einige Stunden Schlaf gönnen. Es wurde aber nicht nur gefeiert. Der Spielmannszug unternahm auch einen Ausflug zum Schluchsee.

Anfang des Jahres 1997 beschloss der Spielmannszug, auf die jährliche Weihnachtsfeier zu verzichten und stattdessen eine „Jahresauftaktfeier“ zu veranstalten. Hierzu wurde u.a. der gesamte Fanclub des Spielmannszuges, der sich in den letzten zwei Jahren gegründet hat, eingeladen. Außerdem wurden hierzu die Vorsitzenden der Vereine, bei denen der Spielmannszug regelmäßig auf Schützenfesten und anderen Anlässen zum Einsatz kommt, eingeladen. Die Jahresauftaktfeier war ein voller Erfolg so dass der Spielmannszug beschloss, diese Feier jährlich vor Saisonbeginn zu veranstalten.

Beim Schützenfest in Jeversen im Jahre 1997 wurde der gesamte Spielmannszug als Ehrenmitglieder im Schützenverein Jeversen aufgenommen. Beim Schützenfest in Wietze im Jahr 1997 wurde vom Schützenverein Wieckenberg dem Spielmannszug eine Einladung zur Steubenparade in New York für das Jahr 2001 ausgesprochen.

Im darauffolgenden Jahr veranstaltete der Spielmannszug ein Konzert zusammen mit der Musikkapelle der Freiwilligen Feuerwehr und den Allertaler Musikanten. Auch bei dieser Gelegenheit wurde dem Spielmannszug mal wieder bewusst, wie gut es ist, von seinem Fanclub unterstützt zu werden. Da das Konzert von der Öffentlichkeit so gut angenommen wurde,  wurde das Konzert im Jahr 1999 wiederholt.

1999 trat der Spielmannszug nach 20-jähriger Pause zum ersten Mal wieder beim Schützenausmarsch in Hannover auf und wurden für das Jahr 2000 gleich wieder verpflichtet.

Im Jahre 2000 legte die stellvertretende Stabführerin Michaela Mahlmann geb. Haut aus privaten Gründen nach 9 Jahren ihr Amt nieder. Eine neue Stellvertreterin musste her. Gewählt wurde Melanie Kölsch, die in den ersten Monaten auch gleich voll zum Einsatz kam. 

Somit sind wir am Ende des Rückblicks und Werdegangs des Spielmannszuges angelangt.



Anekdoten aus den Anfängen

In den sechziger Jahren wurde am Schützenfest Freitag ein bunter Abend veranstaltet. Zum Schluss wurde der große Zapfenstreich gespielt. Als dieses bekannt wurde, wurden wir zu vielen Jubiläen eingeladen, wie zum Beispiel nach Nienhagen zum Reiterfest. Dort haben wir mit den Bückeburger Jägern und in Wettmar mit den Elzern bei der Auflösung des Landkreises Burgdorf den großen Zapfenstreich gespielt.

Schwierigkeiten gab es immer, zu den Schützenfesten hinzukommen. Helmut hatte als einziger ein Auto. Einmal, als gar nichts mehr klappte, musste Erich Hasselmann mit dem  Milchwagen einspringen. Die Hinfahrt ging ganz gut. 15 Personen rein in den Wagen und ab nach Celle. Nach dem Umzug wollten wir gleich alle wieder einsteigen, doch, oh weh, ein Polizist stand in der Nähe. Da das Auto keine Sitzbänke hatte, durften auch keine Personen transportiert werden. Helmut ist dann viermal mit seinem Pkw bis zum Neustädter Holz gefahren. Dort wurde umgestiegen.

Mit der Feuerwehrkapelle Großburgwedel sind wir zuerst nach Hannover gefahren. Der Schützenausmarsch war damals noch Montags. Sonntags um 24.00 Uhr ging es ab Wietze nach Großburgwedel. Von dort wurden wir mit der Kapelle im Bus abgeholt. Die ganze Nacht hindurch wurden die Könige des Vereins abgeholt. Es gab überall reichlich zu  Essen und zu Trinken und wir hatten eine strenge Order, eine Flasche Bier für zwei Personen. Doch einmal ist es passiert, dass zwei Männer ihr Maß nicht kannten, sie haben sich in Hannover verlaufen, aber die Polizei hat sie dann nach Großburgwedel gebracht und Helmut musste noch einmal anspannen und die verlorenen Schafe abholen.























































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